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Eisige Hitze

Sie lief durch die Wälder und dort sah sie sie. Eine Eisstatue. Darunter verbarg sich eine Frau. Waldgeister kamen und befreiten sie vom Eis, doch der Zauber würde nur ein paar Momente lang anhalten. Die Frau ging auf das Mädchen zu und tanzte mit ihr. Alle Tiere des Waldes tanzten mit. Dabei erzählte sie ihre Geschichte. Man hatte ihr nie die Chance gegeben, sich zu entfalten. Ihr Vater zerstörte ihre Träume. Ihr Freund tat das gleiche wenig später und so griff sie später zu Drogen und... ihr Freund lag neben ihr und weinte um sie, als der Krankenwagen kam, um sie abzuholen. Im Krankenhaus ereilte sie ein schneller Tod und jeder sah sie dort liegen - eingefroren im Krankenbett. Man stellte die Säule aus Eis in die Wälder, denn nur hier würde sie zur Ruhe kommen. 

Meilenweit entfernt erlebte der Vater der Frau eine merkwürdige Begegnung. Eine Person, die sich unter einem schwarzen Schleier verbarg reichte ihr ein verstaubtes Tagebuch. Dasselbe geschah auch dem Freund von der Frau. Die verschleierte Person sagte nicht viel dazu - nur dass sie es überbringen sollte. Beide lasen in dem Buch und begriffen, warum sie zu Eis erstarrte. Sie fanden die verschleierte Person irgendwo im Dunkeln. Daraufhin folgten sie ihren Schritten und gelangten in den Wald. 
Sie kamen zu der Stelle, wo das Mädchen mit der Frau tanzte und ihre Lieder sang. 
Sie lebte? Das war unmöglich. 
Sie gingen immer näher und jeder erkannte etwas anderes in ihr. Doch das wichtigste war: Kurz bevor der Zauber seine Wirkung verlor, streckte die Frau ihrem Vater und ihrem Freund die Hand raus, um Frieden zu schließen. Danach wurde sie wieder zu Eis. 
Tage später stand in der Landschaft wo vorher die Statue stand ein Steinmonument. Es war aus grauer Vorzeit... 

2 Kommentare 4.3.12 13:47, kommentieren

Göttliche Fügungen, oder nicht?

Hallo, 

ich habe vor Jahren eine schlechte Erfahrung mit diesem Thema "göttliche Fügung (?)" gemacht, weswegen ich mit diesem eigentlich nichts mehr zu tun haben wollte bzw. möchte. Nun redet mein Freund jedoch ständig davon... und zwar von Schicksal, Fügungen etc. und ich komme damit natürlich ständig in Berührung, was mir eigentlich garnicht passt, weil ich einfach anders denke. Wie denkst du/ihr darüber???? Göttliche Fügung oder nicht??

2 Kommentare 3.3.12 20:48, kommentieren

Gute Frage

Wenn man glaubt gefunden zu haben, was man schon immer gesucht hat und sich da sogar 100% sicher ist, sollte man das dann aufgeben weil es zum scheitern veruteilt ist ...oder doch weiter daran festhalten?? 

Es ist ein Für und Wieder... eine verzwickte Situation.. auswegs - aber nicht hoffnungslos... 

ich fühle mich ziemlich ratlos...

2 Kommentare 28.2.12 15:37, kommentieren

An mein Kaninchen

  Es tat sehr weh, dass du nun gehen musstest - in den Raum zu kommen, wo du so oft warst. Dort hin zu kommen, dich füttern zu wollen, doch du bist weg. Die schmerzliche Erinnerung, daran als du in meinen Armen lagst und mir klar wurde, dass du gleich gehen wirst. Deine Augen, kurz bevor es soweit war. Mir kommen die Tränen wenn ich an deinen letzten Blick denke. Deine Anmut die darin lag und dass du froh zu sein schienst dass ich bei dir war, um dich zu verabschieden. Ich werde nie vergessen, dass du am Anfang so Scheu warst und nach ein paar Wochen richtig frech wurdest nachdem ich dich immer auf dem Arm hatte und dich beruhigt habe. Ich bin froh, dass du dich hier scheinbar immer wohler gefühlt hast hast. Ich werde nie vergessen, wie niedlich es aussah, als du deine Ohren beide nach vorn gestreckt hast um etwas zu erkunden und dass du dich immer in meine Handfläche gekuschelt hast, wenn ich meine Hand an deine Seite gelegt habe und dein Knispern, als ich dir über die Wange gestreichelt habe. Ich werde dein weiches Fell vermissen!
In meinem Herzen wirst du immer bleiben!

"Erloschen ist das Leben dein,
du wolltest gern noch bei uns sein, 
wie schmerzlich wars vor dir zu stehen
und zu begreifen du musst jetzt gehen
deinem Verschwinden zu zu sehen,
Geh nun in Frieden, hab keine Scheu
mein Herz bleibt dir auf ewig treu." 

Begrenzt ist das Leben, doch unendlich ist die Erinnerung! 

2 Kommentare 29.11.11 14:15, kommentieren

...

Dein Herz zerspringt und es gelingt dir nicht - es zu vergessen.
Dein Auge weint und es scheint, dass Deine Seele ganz zerfressen.
Bist in der Not, fühlst Dich so tot - kannst nicht einmal mehr essen.
Die Zukunft nun - was sollst Du tun? Hast keinen Tag vergessen.
Fühlst Dich nicht gut, ich wünsch Dir Mut. Ist es für Dich auch noch vermessen.

2 Kommentare 1.10.11 18:03, kommentieren

Das Tagebuch einer Katze

452. Tag - Die Menschen, die mich
gefangennahmen, fahren fort, mich mit
bizarren, kleinen baumelnden Objekten zu
ärgern. Sie essen frisches Fleisch, während
ich gezwungen bin, getrockneten Fleischersatz
zu essen. Das einzige, das mich am Leben
hält, ist die Hoffnung auf Flucht und das
bisschen Befriedigung, wenn ich wieder ein
Möbelstück ruiniert habe. Morgen könnte ich
vielleicht noch eine Zimmerpflanze essen.

461. Tag - Der Versuch, meine Wärter
umzubringen, indem ich zwischen ihren Beinen
herumlief, während sie gingen, wäre beinahe
erfolgreich gewesen. Ich muß das am oberen
Ende der Treppe probieren. In einem Versuch,
diese gemeinen Tyrannen anzuekeln und damit
zurückzuschlagen, habe ich mich dazu
gebracht, mich auf ihrem Lieblingssessel zu
übergeben...ich muß das demnächst auf ihrem
Bett probieren.

462. Tag - Ich habe den ganzen Tag geschlafen
um meine Wärter dann durch Schlafentzug
fertig zu machen indem ich in der Nacht
unaufhörlich um Futter gebettelt habe.

465. Tag - Ich habe eine Maus geköpft und
ihnen - in einem Versuch, ihnen bewußt zu
machen, wozu ich imstande bin und sie das
Fürchten zu lehren - den kopflosen Körper
gebracht. Sie sind in Verzückung ausgebrochen
und haben sich herabgelassen, mir zu
erklären, was ich nicht für eine brave Katze
sei....hmmm...ist wohl nicht ganz nach Plan
gelaufen.

468. Tag - Jetzt ist mir endlich klar, wie
sadistisch sie sind. Ohne besonderen Grund
wurde ich für die Wasserfolter ausgewählt.
Diesmal schloss das auch eine brennende,
schaumige Chemikalie mit ein, die sie
"Schampoo" nannten. Welche kranken
Gehirne können sich so eine Flüssigkeit
einfallen lassen? Mein einziger Trost ist das
Stück Daumen, das immer noch zwischen meinen
Zähnen steckt.

471. Tag - Es gab eine Art Zusammenkunft mit
ihren Komplizen. Während dieses Events wurde
ich die ganze Zeit alleine in ein Zimmer
gesperrt. Trotzdem konnte ich den Lärm hören
und den ekeligen Gestank der Glasröhren, die
sie "Bier" nennen, riechen. Was
allerdings viel wichtiger ist, ich konnte
mithören, daß meine Einzelhaft meiner
"Allergie"-Kraft zu verdanken ist.
Ich muß herausfinden was das ist und wie ich
es zu meinem Vorteil verwenden kann.

474. Tag - Ich bin überzeugt, daß die anderen
Gefangenen ihre Lakeien sind - möglicherweise
sogar Spione. Der Hund wird routinemäßig
ausgelassen und ist mehr als glücklich, wenn
er wieder zurückkehren kann. Offensichtlich
ist er ein Dummkopf. Der Vogel muß ihr
Informant sein. Er hat ihre schreckliche
Sprache gelernt und spricht regelmäßig mit
ihnen. Ich bin sicher, daß er ihnen jede
meiner Bewegungen mitteilt. Da er zur Zeit in
einem Metallzimmer untergebracht ist, ist er
vor mir in Sicherheit. Aber ich kann warten,
es ist nur eine Frage der Zeit...

2 Kommentare 30.9.11 23:23, kommentieren

Altweibersommer

Der Sommer ist doch nochmal wieder gekommen. Die letzten schönen Tage muss man genießen. Ich habe mir vorgenommen heute ein wenig in den Park zu gehen, mich dort irgendwo hinzusetzen und mir die Sonne ins Gesicht scheinen zu lassen. Kommt wer mit? :D 

4 Kommentare 30.9.11 11:29, kommentieren